Manchmal fühlen wir uns machtlos, wenn wir sehen, wie viel Macht große Tech-Konzerne über unsere Daten haben. Natürlich ist es bis zu einem gewissen Punkt verständlich, dass Unternehmen mit Daten Geld verdienen. Doch wie weit das inzwischen geht, ist mehr als bedenklich.
Das Wichtigste:
Wir müssen nicht aus einem Gefühl der Ohnmacht heraus alles akzeptieren.
Dank europäischer Datenschutzgesetze sind Plattformen wie Facebook, Instagram oder LinkedIn verpflichtet, uns zumindest grundlegende Einstellungen zur Verfügung zu stellen. Damit können wir selbst entscheiden, in welchem Umfang unsere Daten verwendet werden.
Ein Beispiel: Wir können oft wählen, ob wir personalisierte Werbung möchten oder nur generelle Anzeigen. Das reduziert die Detailtiefe der Daten, die über uns gesammelt und ausgewertet werden.
KI-Training mit unseren Daten? Nein, danke.
Neu ist, dass fast alle großen Plattformen ihre eigene Künstliche Intelligenz trainieren. Bei Meta (Facebook, Instagram & Co.) ist das bereits Standard – und nun zieht auch LinkedIn nach.
Das Gute: In deinem LinkedIn-Profil gibt es einen Schalter, mit dem du die Erlaubnis entziehen kannst, dass deine Daten fürs KI-Training genutzt werden.
So geht’s:
Im selben Menü findest du außerdem weitere Optionen, um Datenverarbeitungen einzuschränken – etwa das Speichern von optionalen Cookies in der App.
Fazit: Wir sind nicht komplett machtlos. Es lohnt sich, die Einstellungen zu prüfen und selbst zu entscheiden, welche Daten wir preisgeben wollen – und welche nicht.




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